life.schlingel.net - tagged with 21-50-euro http://www.schlingel.net/feed en-us http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sweetcron info@schlingel.de Video Review: Flatout 2 http://www.schlingel.net/items/view/8673 Demoversion: http://www.macgamefiles.com/detail.php?item=20153 Preis: 40 € Link: http://www.application-systems.de/flatout2/index.html

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Sun, 10 Jan 2010 11:40:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/8673
WebAcapella – Website Designer http://www.schlingel.net/items/view/7397 Du hast so richtig keine Ahnung von HTML und dem ganzen Kram, aber möchtest trotzdem eine professionelle Webseite erstellen? Mit WebAcapella ist das kein Problem! Das Programm bietet einen Übersichtlichen Editiermodus, um seine Webseite ohne Vorkenntnisse auf zu bauen. Dazu bekommt man Bausteine, sprich fertige Buttons, Textfelder, dynamische Menüs, Besucherzähler usw. und kann diese ganz im Sinne “What you see is what you get” auf der Seite anordnen. Bilder, Tonelemene, Videoelemente, Flas-Animationen und noch viel mehr können problemlos und ganz simpel eingefügt werden. Alle eingefügten Elemente und die Seite an sich können frei modifiziert werden. Webacapella bietet dafür eine Vielzahl an verschiedenen Optionen.

Key-Features des Programms:

Editiermodus

Veröffentlichungsmodul - damit kann man ganz einfach seine erstellte Seite auf ein Webspace laden -

Organisation - alle gebrauchten Dateien (Bilder, Videos, usw.) organisiert das Programm alleine und auch alle Ordnerstrukturen der Webseite organisiert WebAcapella selbstständig -

Mehrsprachigkeit – man kann seine Seite ganz einfach Mehrsprachig erstellen -

Freie Wahl des “Code-Typs” – man kann auswählen ob die Seite automatisch in HTML/CSS oder Flash generiert werden soll -

Templates – wenn man nicht weiss wie man seine Seite designen soll, bietet WebAcapella fertig entworfene Webseiten, die man frei verändern kann -

Sehr schön ist auch dass man eine Suchfunktion einfügen kann, die auf der Webseite nach dem Eingegebenen sucht und nach Relevanz anzeigt und das E-Commerce Modul, mit dem man auf seiner Webseite einen eigenen Onlineshop einfügen kann, in den man ganz einfach Artikel einstellt, die Zahlungsoptionen festsetzt usw.

Intuisphere – der Hersteller von WebAcapella bietet das Programm in 6 verschiedenne Sprachen an (u.a. Deutsch, Englisch, Französisch). WebAcapella ist für die Mac OS, als auch für die Windows Plattform erhältlich.

Das Programm kann man sich zunächst kostenlos herunterladen. Es bietet in der lizenzfreien Version jedoch nicht den Umfang, welches es in der Personal bzw. Professional Version bietet. Die Personal-Lizenz kostet 49€ und die Professional-Lizenz, die uneingeschränkte Funktionalität bietet 99€.

Fazit: mir gefällt das Programm durchweg sehr gut. Man braucht absolut keine Vorkenntnisse und kann dennoch eine professionelle Webseite mit dynamischen Menüs, Suchfunktion und sogar Onlineshop erstellen und veröffentlichen.

Link: http://www.webacappella.fr/international/crbst_0_de.html

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Sat, 07 Nov 2009 22:13:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/7397
Little Snitch 2 – virtuelle Petze die man gern´ hat http://www.schlingel.net/items/view/6794 „Mama der Max hat gesagt du bist blöd!“ Als Petze macht man sich bei den meisten Menschen unbeliebt. Ganz anders Little Snitch. Der kleine freche Zwerg mit der Pfeife im Mund petzt jedes Programm auf dem Mac, welches sich mit dem Internet verbinden will. Als Nutzer hat man dann die Chanche es zu erlauben bzw. temporär zu erlauben oder zu verbieten bzw. temporär zu verbieten. Praktisch, wenn man nicht möchte, dass sich ein Programm automatisch mit dem Internet verbindet und Informationen zum Hersteller sendet oder automatisch nach Updates sucht. Möchte sich ein Programm ins Internet einwählen stoppt Little Snitch dies temporär und fragt den Nutzer, ob er es erlaubt oder nicht. Hilfreich sind auch Regelsätze, die man sich für bestimmte Situationen definieren kann. Somit kann man in ganz spezifischen Situationen Programmen den Zugriff auf das Internet erlauben oder verbieten. Dank der simplen Programmoberfläche hat man einen guten Überblick über alle Programme und deren Status. Die kostenlose Demoversion schaltet sich alle 3 Stunden mit einem Hinweis aus und man muss das Programm dann manuell neu starten. Die Vollversion kostet satte $29,95 (Einzellizenz). Little Snitch 2 liegt momentan (stand. 11.09.09) in der Version 2.2 (Beta) vor und ist mit Snow Leopard kompatibel.

Fazit: + erfüllt seine Aufgabe – etwas zu teuer Preis: $29,95 (Einzellizenz) $59,00 (Familien-Lizenz, für max. 5 Computer) URL: Obdev.at

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Wed, 07 Oct 2009 09:00:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6794
Picturesque – Eye Candy für die eigenen Bilder http://www.schlingel.net/items/view/6772 Picturesque ist eine einfach und schnell zu bedienende App mit der Bilddateien für den Einsatz im Web “aufgehübscht” werden können. Mit wenigen Clicks lassen sich professionell erscheinende Effekte wie perspektivische Verzerrung, Spiegelung, Schattenwurf, abgerundete Ecken und farbige Umrandungen erzielen. Die zu bearbeitende Bilddatei wird per Drag-and-Drop auf das Programmfenster gezogen und schon geht es los.

Durch clicken auf die Symbole werden die jeweiligen Effekte ein- bzw. ausgeschaltet. Ein Click auf die einzelnen Symbolbeschriftungen öffnet die möglichen Einstellungen für die Effekte. Es ist ebenfalls möglich, die Ausgabegröße des Bildes zu Ändern. Dieser Arbeitsschritt sollte zuerst vorgenommen werden, da bei der Größenänderung die Effekte nicht mit skaliert werden. So werden beispielsweise Ecken weiterhin mit dem eingestellten Radius abgerundet, was zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Die “Lieblingseffekte” lassen sich als Vorgaben abspeichern und so noch schneller anwenden. Mehrere Dateien auf einmal können per Apple Script im Batchjob bearbeitet werden. Fazit: einfach und schnell zu bedienen Preis: 29,95 $ Download: Download (4.6 MB)

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Sun, 13 Sep 2009 23:18:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6772
BluePhoneElite 2 – Your MobilePhone On Your Mac http://www.schlingel.net/items/view/6774 Wenn du dein Handy via Bluetooth mit dem Mac verbindest, kannst du höchstens Dateien (Fotos, Bilder etc.) hin und her schicken. Mit BPE2 jedoch kannst du die Hauptfunktionen deines Handys voll ausschöpfen. Einfach verbinden und das Handy in die Hosentasche stecken. Den Rest kannst du auf dem Mac machen.

Mit der Anrufzentrale kannst du deine eingegangenen, verpassten und gewählten Anrufe verwalten, Anrufe tätigen und deinen Mac als Freisprecheinrichtung nutzen. Dies ist cool, weil du eingehende Anrufe direkt auf dem Bildschirm sehen, Anrufe annehmen, und per Headset telefonieren kannst. Die Nachrichtenzentrale ist gut um SMS zu schreiben und empfangene SMS zu verwalten.

SMS schreiben geht praktisch in einem kleinen Chatfenster, ählich dem von iChat.  Weiteres Killerfeature ist dass du Anrufe und Nachrichten direkt als z.B. Textdatei archivieren kannst.

Wenn du Informationen über deinen Akkustand und deiner Empfangqualität brauchst, genügt ein Blick auf das Docksymbol oder in die Menüleiste. Das Programm hält sich im Hintergrund auf und rückt nur bei Aktionen in den Vordergrund.

BPE2 hat über die genannten Features hinaus noch weitere Integrationsfunktionen und Extras. So sucht das Programm beispielsweise Kontakte im Adressbuch, was natürlich sehr hilfreich ist.

Fazit: + Ein MUSS für jeden! Preis: $24,95 URL: http://www.mirasoftware.com/BPE2/

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Sat, 12 Sep 2009 01:01:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6774
Screenflick: Dein Schreibtisch als Filmstar – tolle Performance http://www.schlingel.net/items/view/6775 Wer öfter mal Aktionen auf dem Bildschirm aufzeichnen muss (z.B. für Screencasts und Web-Tutorials, oder um Freunden und Bekannten zu erkären, wie sie am besten In Safari die blöde “Open Safe Files”-Option abschalten oder über Bluetooth ihr Handy syncen können), kann natürlich das Screen Recording Feature von Snow Leopard’s QuickTime X benutzen.

Aber was, wenn Dir die Einstellungsmöglichkeiten nicht ausreichen? Wenn Du gerne einen Ausschnitt aufnehmen würdest, gerne optisch darstellen würdest, wenn geklickt wird, oder gerne in mehrere Formate exportieren möchtest? Screenflick von Araelium Group bietet sich genau für diese Aufgaben an.

Das kleine aber feine Tool besticht nicht nur durch eine einfache, aufgeräumte Oberfläche, sondern legt auch eine Performance an den Tag, dass ich, sogar wenn ich ein Fernsehfenster in der Aufnahme habe, selten Frames verliere. Wer wie ich gelegentlich beim Screencasten vergisst, die Menübefehle per Maus aufzurufen, kann Screenflick auch so einstellen, dass es nicht nur Klicks anzeigt, sondern auch in einem schicken kleinen Bezel-Overlay Tastatur-Kurzbefehle anzeigt. So kann der Zuschauer zumindest nachträglich noch erraten, was man da getan hat. Oder wenn man nur kurz speichert, sieht der Zuschauer dass Befehlstaste-S gedrückt wurde, ohne dass er groß vom eigentlichen Geschehen der Vorführung abgelenkt wurde. Die Aufnahme wird standardmäßig in verlustfreier Kompression durchgeführt und dann in ein beliebiges anderes QuickTime-unterstütztes Format exportiert. Dies lässt sich aber auch ändern. Auch System-Ton kann aufgezeichnet werden (Soundflower kann mit einem Knopf-Klick zu diesem Zweck installiert werden), sogar gleichzeitig mit dem Ton von einer anderen Tonquelle, und auch hier lässt sich der Codec für den endgültigen Export frei wählen.

Natürlich gibt es die üblichen Features: Menüleisten-Status-Item, Docksymbol-Unterdrückung, Countdown, Zeitanzeige, Fake-Desktop-Hintergrund, Aufzeichnungsbereich-Wahl (sowohl per Maus als auch numerisch, und während der Aufnahme bleibt die Begrenzungslinie sichtbar) und FPS-Einstellung. Screenflick ist auf das schnelle, effiziente Aufzeichnen ausgelegt, und das macht es fabelhaft. Schnittfunktionen und Nachbearbeitung sucht man hier vergebens, aber dafür gibt’s ja iMovie. Fazit: + Klein und übersichtlich + Schnell - Keine Schnittfunktion - Keine speicherbaren Exportformat-Einstellungen Preis: $25 URL: http://www.araelium.com/screenflick/

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Fri, 11 Sep 2009 11:37:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6775
HoudahGeo – Geotagging made easy http://www.schlingel.net/items/view/6776 Welchen Vorteil hat ein Foto der Münchner Frauenkirche? Ganz einfach: Man weiss immer dass es vor der Frauenkirche aufgenommen wurde. Hat man nun ein Bild von einem Baum, einer Blume oder irgendeiner Strasse irgendwo aufgenommen, könnte es vorkommen, dass man irgendwann nicht mehr so genau weiss wo man das Bild aufgenommen hat. Hat man eine Kamera mit einem eingebauten GPS Empfänger wird die aktuelle Position in das Bild geschrieben und man kann jederzeit sehen wo die Aufnahme gemacht wurde. Solche Kameras sind allerdings momentan noch eher rar und relativ teuer. GPS Tracker wie bspw. der Wintec WBT-201 sind bezahlbar und loggen auch GPS Daten. Nun hat man einen Topf voll Koordinaten und eine Kanne Bilder, doch wie schüttet man beides nun zusammen? Mit HoudahGeo geht das ganz einfach.

Per Bluetooth oder USB verbindet man sich mit seinem Logger, wählt die Bilder aus iPhoto, Aperture, Lightroom oder per Finder aus. Hat man beim knipsen die Uhr der Kamera richtig eingestellt findet HoudahGeo die passenden GPS Punkte zu den entsprechenden Bildern und fügt diese sogenannten Geotags in die Bilddateien ein. Sollte man keinen GPS Logger haben kann man die Bilder auch über einen eingebauten Google Maps Viewer mit Geokoordinaten versehen (zumindest wenn man noch weiss wo das Bild aufgenommen wurde).

Wenn nun die Bilder getagged sind erlaubt HoudahGeo sie in Google Earth anzuzeigen oder bspw. nach Flickr zu exportieren. Vorsicht: Nur in iPhoto kann HoudahGeo die Tags in die originalen Fotos schreiben. Um zum Beispiel in Aperture Tags in die Originale zu schreiben müssen diese VOR dem Import in die Dateien geschrieben werden. Fazit: + Sehr einfache Schritt-für-Schritt Bedienung - Bestehende Aperture Originale nachträglich nicht mehr taggbar Preis: 25 € URL: http://www.houdah.com

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Wed, 27 Aug 2008 23:54:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6776
Mail ActOn – Auf mein Kommando http://www.schlingel.net/items/view/6778 Mailregeln werden für die meisten nichts neues sein. Man sagt Mail was es bei einem bestimmten Event tun soll und Mail tut es (meistens). Man stelle sich nun vor man hat eine Regel, die man ab und an per Hand ausführen möchte. Das ist durchaus möglich beinhaltet jedoch auch das abarbeiten der Regelschritte per Hand, was natürlich die Regel sinnlos macht. Sehr oft wäre aber genau diese Funktionalität sinnvoll. An dieser Stelle tritt Mail Act-On auf den Plan. Es erlaubt Regeln über den normalen Regel-Dialog anzulegen und ihnen ein Tastenkürzel zuzuweisen. Der Trick hierbei ist zu wissen, dass Mail die angegebenen Regeln von oben nach unten abarbeitet.

Somit hat die Regel bei (1) zur Folge dass alle nachfolgenden Regeln nicht mehr ausgeführt werden. Damit kann man also Regeln erstellen, welche “Jede Nachricht (ohne weitere Spezifizierung) und eine Aktion enthalten, ohne dass gleich alle Mails in Mail.app bearbeitet werden. Eine solche Mail Act-on Regel muss nach einem Schema benannt werden: <Schlüsselwort>: <Tastenkürzel> | <Beliebige Beschreibung>

In Mail Act-on, welches sich als eigener Einstellungsdialog in Mail.app einbindet, kann man nun einen Auslöser für diese Aktionen festlegen, welcher dann zusammen mit dem in der Regel definierten Hotkey die Regel startet. Somit lassen sich wirklich ganz einfach Dinge auf Knopfdruck automatisieren.

Fazit: + Erweiterung von Mail.app - Anfangs etwas gewöhnungsbedürftige Einstellung Preis: kostenlos URL: http://www.indev.ca

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Wed, 18 Jun 2008 21:40:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6778
Salling Clicker – Just so handy http://www.schlingel.net/items/view/6787 Es mag heutzutage scheinbar tatsächlich Personen geben, welche sich nicht zu den iPhone Jüngern zählen und dazu noch ein Bluetooth fähiges Mobiltelefon ihr eigen nennen. Manche Telefone lassen sich per iSync synchronisieren, andere sogar ins Adressbuch integrieren, aber wem das noch zu wenig ist der sollte unbedingt einen Blick auf SallingClicker werfen. Wem das nicht zu wenig ist, sollte es trotzdem tun, denn man wird schnell merken, dass das bisher zu wenig war. SallingClicker nistet sich in der Menüleiste ein und wartet darauf angeklickt zu werden, danach kann man dort ein Bluetooth fähiges Telefon in der Nähe auswählen und verbinden. Was nun passiert hängt vom User ab. Man kann beispielsweise aktionen ausführen, wenn das Telefon klingelt, wenn man ausser Reichweite geht, wenn man jemanden anruft, usw. Hierzu gibt es etliche eingebaute Aktionen, jedoch kann man sich mit AppleSkript ganz einfach eigene schustern. Meine persönlichen Highlight sind a) iTunes/EyeTV pausiert das aktuell gespielte bei einem eingehenden Anruf und setzt es nach Beendigung des Gesprächs fort. b) sobald man ausser Reichweite des Rechners ist, wird man im iChat/Adium auf Away (oder etwas anderes) geschalten und der Rechner sperrt sich. Wundervoll. Sobald ein Anruf eingeht, wird das Bild des Anrufers (wenn im Adressbuch vorhanden), sowie sein Name in Grossbuchstaben angezeigt. Sobald ein Telefon einmal gepaart ist sucht SC zukünftig selbst nach diesem Gerät und wenn man wieder in Reichweite kommt wird es automatisch verbunden. Auf dem Handy selbst kann man sich eine Java Applikation installieren, von der man den kompletten Rechner Steuern kann (inkl. Maus). Für spezielle Programme wie iTunes oder Keynote gibt es eigene Presets die einen besondere Dinge anzeigen lassen, wie z.B. Den aktuellen Track, Spieldauer, Cover usw. Ob und in welchem Umfang SallingClicker mit dem eigenen Gerät funktioniert, kann man auf einer umfangreichen Liste auf der Webseite einsehen. Fazit: + Tut seinen Dienst im Hintergrund + Individuell anpassbar Preis: 23,95 USD URL: http://www.salling.com

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Sun, 02 Dec 2007 02:30:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6787
TextExpander – Textkürzel 2.0 http://www.schlingel.net/items/view/6790 Techsupport… Der Kunde hat seinen Lizenzschlüssel verschusselt. Kein Problem – schnell rausgesucht und in die Mail geschrieben. Damit der Kunde so wenig Probleme wie möglich hat noch eine kleine Anleitung rein wie die Lizenz fehlerfrei installiert wird. Da Lizenzen oft vergessen werden bietet sich hier ein Textbaustein an, also einfach licinst eingetippt und schon erscheinen 10 Zeilen Text. Jetzt noch ein mmfg und die Signatur wird in deutsch eingesetzt und fertig. Die Arbeit macht hier das Programm TextExpander von SmileOnMyMac. Hierbei definiert man einfach einen Textbaustein, beispielweise http://www.appcheck.de und legt ein Kürzel fest, bspw aapck. Wenn man nun irgendwo aapck eintippt, wird dieses einfach durch die volle URL ersetzt. Es gibt dabei keine Einschränkungen bezüglich der Kürzel. Somit kann man auch den TextExpander nutzen um typische Rechtschreibfehler auszubessern. Bspw schreibt man als Textbaustein don’t und das Kürzel wird dont. Somit hilft einem der TextExpander Fehler zu vermeiden. Die neue Version 2 unterstützt das Gruppieren von den sog. Snippets in Gruppen und die Gruppen können mit .mac Synchronisiert werden, damit sie auf mehreren Rechnern des User zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu ähnlichen Programmen funktioniert TextExpander nicht nur in Cocoa Applikationen sondern immer und überall. Für 22 Euro hat man, wenn man recht viel tippt, einen absoluten Timesaver. Fazit: + Enorme Zeitersparnis + Funktioniert einfach +.mac Synchronisation - Wenn die Prozessorlast hoch ist kann es zu Ersetzungsfehlern kommen Preis: ca 22,00 EUR URL: http://www.smileonmymac.com

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Wed, 31 Oct 2007 16:29:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6790
MailSteward Lite – Der Keller für Mails http://www.schlingel.net/items/view/6791 Der Leopard stand ja ins Haus und was sofort klar war: Apple Mail kommt scheinbar nicht mit 12 IMAP Konten und insgesamt 8.5 GB Emails zurecht. So waren Abstürze im 5 Minuten Takt vorprogrammiert. Es mussten also Emails weg ohne sie ganz zu löschen. Das neue Apple Mail kann zwar Mails archivieren aber das Nonplusultra ist es leider nicht. Die Lösung ist ganz einfach: MailSteward lite In der kostenlosen Testversion kann man bis zu 3000 Emails in eine SQLlite Datenbank exportieren, wenn man dieses Limit umgehen will ist man für MailSteward lite mit 24,95 USD dabei (beim aktuellen Dollarkurs ein wahres Schnäppchen). Um nun Mails zu archivieren startet man den Steward und wählt die gewünschten Postfächer aus und dann den Zeitraum. Und schon kann es losgehen. Was jetzt kommt, kann sehr sehr lang dauern (abhängig von Menge und Grösse). Danach muss man nur noch die Emails aus Apple Mail löschen und voilà, schon ist die Maildatenbank wieder klein. Sollte man trotzdem mal die alten Mails benötigen kann man dank MailSteward die angelegte Datenbank öffnen und durchsuchen. Es gibt zwar auch noch eine Normale und eine Pro Version, jedoch ist die Lite Ausgabe eigentlich immer ausreichend. Der einzige Nachteil ist, dass MailSteward zwar als “native Cocoa” Applikation angepriesen wird, das jedoch kein Garant für ein schönes Benutzerinterface ist. Nachdem MailSteward meine Datenbank bearbeitet hatte, waren’s nur noch 3.5 GB und Apple Mail läuft wieder rund. Fazit: + Einfache Handhabung + Gutes Preis/Leistungsverhältnis - Unschönes UI Preis: 24,95 USD URL: http://www.mailsteward.com

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Tue, 30 Oct 2007 00:54:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6791