life.schlingel.net - tagged with demo-verfugbar http://www.schlingel.net/feed en-us http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sweetcron info@schlingel.de Video Review: Flatout 2 http://www.schlingel.net/items/view/8673 Demoversion: http://www.macgamefiles.com/detail.php?item=20153 Preis: 40 € Link: http://www.application-systems.de/flatout2/index.html

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Sun, 10 Jan 2010 11:40:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/8673
Cinch http://www.schlingel.net/items/view/8658 Ganz einfach und exakt gesagt, Irradiated Software liefert mit Cinch, das Feature für Mac OS X, welches meiner Meinung nach ein integriertes Feture für das Betriebssysrem sein müsste.

Mit Cinch lassen sich Programm-Fenster ganz einfach durch ziehen an den Rand des Bildschirms neu ausrichten und bekommen somit die halbe Bildschirmgröße. So kann man zwei Fenster ganz einfach, und vor allem schnell, nebeneinander ausrichten, um z.B. Dateien von einem in den anderen Ordner zu kopieren.

Des weiteren bewirkt man, durch ziehen eines Programm-Fensters an die Oberkannte des Bildschirms, dass es sich maximiert.

Wenn man die Programm-Fenster schließlich wieder vom Bildschirmrand wegbewegt, bekommen sie wieder ihre Ausgangsgröße.

So einfach und effektiv ist Cinch!

(Übrigens, Microsoft diese Funktion bei Windows 7 von Haus aus an – Snap :-S)

——————————————————————————————————————————————————————————————— Fazit: Downloaden, installieren und glücklich sein! Es gibt auch eine kostenlose Demoversion.

Voraussetzung: Mac OS X 10.5 und 10.6

Preis: 7$ – Einzellizenz

Link: http://www.irradiatedsoftware.com/cinch/

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Sat, 09 Jan 2010 11:48:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/8658
WebAcapella – Website Designer http://www.schlingel.net/items/view/7397 Du hast so richtig keine Ahnung von HTML und dem ganzen Kram, aber möchtest trotzdem eine professionelle Webseite erstellen? Mit WebAcapella ist das kein Problem! Das Programm bietet einen Übersichtlichen Editiermodus, um seine Webseite ohne Vorkenntnisse auf zu bauen. Dazu bekommt man Bausteine, sprich fertige Buttons, Textfelder, dynamische Menüs, Besucherzähler usw. und kann diese ganz im Sinne “What you see is what you get” auf der Seite anordnen. Bilder, Tonelemene, Videoelemente, Flas-Animationen und noch viel mehr können problemlos und ganz simpel eingefügt werden. Alle eingefügten Elemente und die Seite an sich können frei modifiziert werden. Webacapella bietet dafür eine Vielzahl an verschiedenen Optionen.

Key-Features des Programms:

Editiermodus

Veröffentlichungsmodul - damit kann man ganz einfach seine erstellte Seite auf ein Webspace laden -

Organisation - alle gebrauchten Dateien (Bilder, Videos, usw.) organisiert das Programm alleine und auch alle Ordnerstrukturen der Webseite organisiert WebAcapella selbstständig -

Mehrsprachigkeit – man kann seine Seite ganz einfach Mehrsprachig erstellen -

Freie Wahl des “Code-Typs” – man kann auswählen ob die Seite automatisch in HTML/CSS oder Flash generiert werden soll -

Templates – wenn man nicht weiss wie man seine Seite designen soll, bietet WebAcapella fertig entworfene Webseiten, die man frei verändern kann -

Sehr schön ist auch dass man eine Suchfunktion einfügen kann, die auf der Webseite nach dem Eingegebenen sucht und nach Relevanz anzeigt und das E-Commerce Modul, mit dem man auf seiner Webseite einen eigenen Onlineshop einfügen kann, in den man ganz einfach Artikel einstellt, die Zahlungsoptionen festsetzt usw.

Intuisphere – der Hersteller von WebAcapella bietet das Programm in 6 verschiedenne Sprachen an (u.a. Deutsch, Englisch, Französisch). WebAcapella ist für die Mac OS, als auch für die Windows Plattform erhältlich.

Das Programm kann man sich zunächst kostenlos herunterladen. Es bietet in der lizenzfreien Version jedoch nicht den Umfang, welches es in der Personal bzw. Professional Version bietet. Die Personal-Lizenz kostet 49€ und die Professional-Lizenz, die uneingeschränkte Funktionalität bietet 99€.

Fazit: mir gefällt das Programm durchweg sehr gut. Man braucht absolut keine Vorkenntnisse und kann dennoch eine professionelle Webseite mit dynamischen Menüs, Suchfunktion und sogar Onlineshop erstellen und veröffentlichen.

Link: http://www.webacappella.fr/international/crbst_0_de.html

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Sat, 07 Nov 2009 22:13:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/7397
Tiki Towers – Statiker retten Affen http://www.schlingel.net/items/view/7061 Vor einer Weile habe ich World of Goo rezensiert. Leider gibt es World of Goo noch nicht für das iPhone, doch wer sich Tiki Towers ansieht, erinnert sich schnell, das Nachahmung das höchste aller Komplimente ist. Auch hier geht es darum, Türme und Brücken zu bauen, und Lebewesen dadurch Lemmings-artig durch das Level zu einem Ziel zu führen. Allerdings sind Deine Schützlinge hier Affen, die irgendein Depp in Pappschachteln mit Fallschirmen über dem Jungel abgeworfen hat. Gebaut wird mit einem stark eingeschränkten Kontingent an Kokosnüssen und Bambusstöcken, und die Affen müssen unterwegs noch Bananen einsammeln.

Wo liegen die Unterschiede? Naja, die Affen mit ihrem Pappkarton mögen niedlich sein, aber sie sind eher cartoonig, und grinsen irr. Irgendwie sind die seltsamen Goos da doch deutlich niedlicher. Auch die Atmosphäre ist hier nicht so beeindruckend, und Story habe ich auch noch keine gefunden. Man hat hier eher eine parallax-scrollende Jump’n Run-Welt wie in den frühen Sonic-Spielen. Auch tritt die Spielmechanik viel stärker in den Vordergrund. Man kannzwischen “Bau-Modus” und “Zerstör-Modus” umschalten, und hat einen Bambusstock-Zähler in der linken oberen Ecke, und einen Zurück-Pfeil in der unteren. Auch fehlt das direkte Feedback, das World of Goo so dramatisch macht: Man baut zuerst, und danach wird die Schwerkraft eingeschaltet, und die Affen werden freigelassen, und Du schaust ihnen beim Klettern zu. Und wenn man Pech hat, kracht das Gebäude gleich zusammen.

Aber es ist trotzdem ein nettes Spiel für die kleine Langeweile zwischendurch, als Ersatzdroge, wenn mal kein Laptop mit World of Goo zur Hand ist. Fazit: + Nettes Physikspiel + Solide programmiert - Nur ein Musikstück als Hintergrund Preis: 1,59 € (Kostenlose Lite-Version) URL: Tiki Towers im App Store

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Fri, 23 Oct 2009 09:00:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/7061
Little Snitch 2 – virtuelle Petze die man gern´ hat http://www.schlingel.net/items/view/6794 „Mama der Max hat gesagt du bist blöd!“ Als Petze macht man sich bei den meisten Menschen unbeliebt. Ganz anders Little Snitch. Der kleine freche Zwerg mit der Pfeife im Mund petzt jedes Programm auf dem Mac, welches sich mit dem Internet verbinden will. Als Nutzer hat man dann die Chanche es zu erlauben bzw. temporär zu erlauben oder zu verbieten bzw. temporär zu verbieten. Praktisch, wenn man nicht möchte, dass sich ein Programm automatisch mit dem Internet verbindet und Informationen zum Hersteller sendet oder automatisch nach Updates sucht. Möchte sich ein Programm ins Internet einwählen stoppt Little Snitch dies temporär und fragt den Nutzer, ob er es erlaubt oder nicht. Hilfreich sind auch Regelsätze, die man sich für bestimmte Situationen definieren kann. Somit kann man in ganz spezifischen Situationen Programmen den Zugriff auf das Internet erlauben oder verbieten. Dank der simplen Programmoberfläche hat man einen guten Überblick über alle Programme und deren Status. Die kostenlose Demoversion schaltet sich alle 3 Stunden mit einem Hinweis aus und man muss das Programm dann manuell neu starten. Die Vollversion kostet satte $29,95 (Einzellizenz). Little Snitch 2 liegt momentan (stand. 11.09.09) in der Version 2.2 (Beta) vor und ist mit Snow Leopard kompatibel.

Fazit: + erfüllt seine Aufgabe – etwas zu teuer Preis: $29,95 (Einzellizenz) $59,00 (Familien-Lizenz, für max. 5 Computer) URL: Obdev.at

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Wed, 07 Oct 2009 09:00:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6794
World of Goo – So süß, dass es klebt… http://www.schlingel.net/items/view/6769 Das gemeinste, was mir meine Schwester je angetan hat, war, mir World of Goo zu schenken. Normalerweise bin ich ja kein Spieler: Vor Jahren mal ein LucasArts-Point-and-Click-Adventure oder die neueste Myst-Fortsetzung, und alle Jubeljahre mal ein Shooter im Netzwerk mit Freunden. Ich war Immun gegen Sims, Warcraft, Ultima, und Splinter Cell. World of Goo hat mich trotzdem erwischt. Dieses Spiel sollte unter die suchtgefährdenden Substanzen aufgenommen werden. Ob es nun an der seltsamen Mischung aus niedlich und eklig liegt, oder an den quirligen Ausrufen der “Goos”, oder ob es die absurde Story ist, die einen von Level zu Level führt, mit einem unsichtbarn Schildermaler als Führer? Vielleicht ist es auch einfach die Herausforderung der Physiksimulation, die hinter dem ganzen steckt … ? Nein.

Es kann nur die Atmosphäre sein. Alles ist irgendwie dunkel, aber auch hell, fast clairobscure. Das ganze Spiel hat einfach so viel Persönlichkeit, die aus allen ecken und von allen Kanten tropft, dass man hineingezogen wird. Aber natürlich steht die technische Seite des Spiels dem Rest in nichts nach. Du greifst Dir einfach einen der kleinen glubschäugigen Kerle und positionierst ihn, und schon wird er Teil der waghalsigsten Türme und Brückenkonstruktionen, stemmt sich zwischen zwei Kaminen empor oder klebt sich an rotierende größere Geschwister und zieht so seine Genossen aufwärts.

Baust Du zu todesverachtende Gebäude, fallen die kleinen natürlich fiepsend in den Abgrund, ertrinken mit herzallerliebstem Blubbern oder scheiden auf andere Weise aus dem Sein. Baust Du zu kompliziert, sind keine Goos mehr übrig um fertigzubauen, oder um in dem Leitungsrohr, das das Ziel ist, zu verschwinden. Das mag jetzt anstrengend klingen, aber in der Regel ist genügend Freiraum, dass jeder eine Lösung findet, und falls dem mal nicht so sein sollte, ist das Spiel großzügig genug konzipiert, dass man auch mal ein Level überspringen kann.

Der Spiele-Profi hat es natürlich sofort erkannt: World of Goo ist ein Spiel nach ähnlichem Schema wie das klassische “Lemmings”: Bring Deine Schäfchen von Punkt A nach Punkt B mit möglichst wenigen Verlusten. Doch diese oberflächliche Ähnlichkeit ist nicht die einzige: Auch musikalisch ist World of Goo unheimlich eingängig und abwechslungsreich, so dass man fröhlich mitpfeift wenn die kleinen Kreaturen im Staubsaugerbehälter verschwinden. Fazit: + Viele kurze Level, für kurze Spiele zwischendurch oder lange Sessions + Eingängige, abwechslungsreiche Musik + Unheimlich viel Atmosphäre und Persönlichkeit + Absurde Stories und Level-Design + Ausgeklügeltes, aber intuitives Level-Design - Suchtgefährdend - Nur in Vollbildmodus spielbar Preis: $20 URL: http://2dboy.com/games.php

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Fri, 02 Oct 2009 08:00:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6769
Xslimmer – Die Schlankheitskur für den Programmordner http://www.schlingel.net/items/view/6771 Auch die größte Festplatte droht irgendwann einmal voll zu werden. Spätestens wenn OS X vor knappem Speicherplatz warnt ist es an der Zeit aufzuräumen. Seit dem Wechsel vom PowerPC zu Intel schleppen die meisten Programme in den fat binaries den nicht benötigten Code für die jeweils andere Prozessorarchitektur als Ballast mit sich herum. Außerdem sind diverse Sprachpakete enthalten, die in der Regel nicht benötigt werden. Hier setzt Xslimmer an und analysiert, welcher Programmcode und welche Sprachdateien überflüssig sind und entfernt werden können. Nach dem Programmstart können einzelne Programme per Drag-and-Drop oder per Dateiauswahlmenü zur Abspeckliste hinzugefügt werden.

Alternativ kann man die Auswahl auch dem “Genie” überlassen. Dabei wird der gesamte Programmordner abgesucht und die Apps automatisch hinzugefügt. Xslimmer verfügt über eine umfangreiche Blacklist mit Dateien, die auf keinen Fall gelöscht werden sollten. Die Ergebnisliste lässt sich manuell bearbeiten, wenn man auf Nummer Sicher gehen möchte.

Am unteren Fensterrand wird die erwartete Einsparung angezeigt. Nach einem Click auf den Button Abspecken beginnt Xslimmer mit der Arbeit. Das Ergebnis wird im Verlauf angezeigt.

Diese Prozedur sollte regelmäßig wiederholt werden, da bei jedem Programmupdate wieder neuer Ballast installiert wird. Besonders die Systemupdates sind mit den vielen enthaltenen Sprachdateien sehr umfangreich. Preis: 14,95 $ URL : http://www.xslimmer.com/

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Mon, 14 Sep 2009 22:38:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6771
Picturesque – Eye Candy für die eigenen Bilder http://www.schlingel.net/items/view/6772 Picturesque ist eine einfach und schnell zu bedienende App mit der Bilddateien für den Einsatz im Web “aufgehübscht” werden können. Mit wenigen Clicks lassen sich professionell erscheinende Effekte wie perspektivische Verzerrung, Spiegelung, Schattenwurf, abgerundete Ecken und farbige Umrandungen erzielen. Die zu bearbeitende Bilddatei wird per Drag-and-Drop auf das Programmfenster gezogen und schon geht es los.

Durch clicken auf die Symbole werden die jeweiligen Effekte ein- bzw. ausgeschaltet. Ein Click auf die einzelnen Symbolbeschriftungen öffnet die möglichen Einstellungen für die Effekte. Es ist ebenfalls möglich, die Ausgabegröße des Bildes zu Ändern. Dieser Arbeitsschritt sollte zuerst vorgenommen werden, da bei der Größenänderung die Effekte nicht mit skaliert werden. So werden beispielsweise Ecken weiterhin mit dem eingestellten Radius abgerundet, was zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Die “Lieblingseffekte” lassen sich als Vorgaben abspeichern und so noch schneller anwenden. Mehrere Dateien auf einmal können per Apple Script im Batchjob bearbeitet werden. Fazit: einfach und schnell zu bedienen Preis: 29,95 $ Download: Download (4.6 MB)

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Sun, 13 Sep 2009 23:18:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6772
BluePhoneElite 2 – Your MobilePhone On Your Mac http://www.schlingel.net/items/view/6774 Wenn du dein Handy via Bluetooth mit dem Mac verbindest, kannst du höchstens Dateien (Fotos, Bilder etc.) hin und her schicken. Mit BPE2 jedoch kannst du die Hauptfunktionen deines Handys voll ausschöpfen. Einfach verbinden und das Handy in die Hosentasche stecken. Den Rest kannst du auf dem Mac machen.

Mit der Anrufzentrale kannst du deine eingegangenen, verpassten und gewählten Anrufe verwalten, Anrufe tätigen und deinen Mac als Freisprecheinrichtung nutzen. Dies ist cool, weil du eingehende Anrufe direkt auf dem Bildschirm sehen, Anrufe annehmen, und per Headset telefonieren kannst. Die Nachrichtenzentrale ist gut um SMS zu schreiben und empfangene SMS zu verwalten.

SMS schreiben geht praktisch in einem kleinen Chatfenster, ählich dem von iChat.  Weiteres Killerfeature ist dass du Anrufe und Nachrichten direkt als z.B. Textdatei archivieren kannst.

Wenn du Informationen über deinen Akkustand und deiner Empfangqualität brauchst, genügt ein Blick auf das Docksymbol oder in die Menüleiste. Das Programm hält sich im Hintergrund auf und rückt nur bei Aktionen in den Vordergrund.

BPE2 hat über die genannten Features hinaus noch weitere Integrationsfunktionen und Extras. So sucht das Programm beispielsweise Kontakte im Adressbuch, was natürlich sehr hilfreich ist.

Fazit: + Ein MUSS für jeden! Preis: $24,95 URL: http://www.mirasoftware.com/BPE2/

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Sat, 12 Sep 2009 01:01:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6774
HoudahGeo – Geotagging made easy http://www.schlingel.net/items/view/6776 Welchen Vorteil hat ein Foto der Münchner Frauenkirche? Ganz einfach: Man weiss immer dass es vor der Frauenkirche aufgenommen wurde. Hat man nun ein Bild von einem Baum, einer Blume oder irgendeiner Strasse irgendwo aufgenommen, könnte es vorkommen, dass man irgendwann nicht mehr so genau weiss wo man das Bild aufgenommen hat. Hat man eine Kamera mit einem eingebauten GPS Empfänger wird die aktuelle Position in das Bild geschrieben und man kann jederzeit sehen wo die Aufnahme gemacht wurde. Solche Kameras sind allerdings momentan noch eher rar und relativ teuer. GPS Tracker wie bspw. der Wintec WBT-201 sind bezahlbar und loggen auch GPS Daten. Nun hat man einen Topf voll Koordinaten und eine Kanne Bilder, doch wie schüttet man beides nun zusammen? Mit HoudahGeo geht das ganz einfach.

Per Bluetooth oder USB verbindet man sich mit seinem Logger, wählt die Bilder aus iPhoto, Aperture, Lightroom oder per Finder aus. Hat man beim knipsen die Uhr der Kamera richtig eingestellt findet HoudahGeo die passenden GPS Punkte zu den entsprechenden Bildern und fügt diese sogenannten Geotags in die Bilddateien ein. Sollte man keinen GPS Logger haben kann man die Bilder auch über einen eingebauten Google Maps Viewer mit Geokoordinaten versehen (zumindest wenn man noch weiss wo das Bild aufgenommen wurde).

Wenn nun die Bilder getagged sind erlaubt HoudahGeo sie in Google Earth anzuzeigen oder bspw. nach Flickr zu exportieren. Vorsicht: Nur in iPhoto kann HoudahGeo die Tags in die originalen Fotos schreiben. Um zum Beispiel in Aperture Tags in die Originale zu schreiben müssen diese VOR dem Import in die Dateien geschrieben werden. Fazit: + Sehr einfache Schritt-für-Schritt Bedienung - Bestehende Aperture Originale nachträglich nicht mehr taggbar Preis: 25 € URL: http://www.houdah.com

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Wed, 27 Aug 2008 23:54:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6776
Mail ActOn – Auf mein Kommando http://www.schlingel.net/items/view/6778 Mailregeln werden für die meisten nichts neues sein. Man sagt Mail was es bei einem bestimmten Event tun soll und Mail tut es (meistens). Man stelle sich nun vor man hat eine Regel, die man ab und an per Hand ausführen möchte. Das ist durchaus möglich beinhaltet jedoch auch das abarbeiten der Regelschritte per Hand, was natürlich die Regel sinnlos macht. Sehr oft wäre aber genau diese Funktionalität sinnvoll. An dieser Stelle tritt Mail Act-On auf den Plan. Es erlaubt Regeln über den normalen Regel-Dialog anzulegen und ihnen ein Tastenkürzel zuzuweisen. Der Trick hierbei ist zu wissen, dass Mail die angegebenen Regeln von oben nach unten abarbeitet.

Somit hat die Regel bei (1) zur Folge dass alle nachfolgenden Regeln nicht mehr ausgeführt werden. Damit kann man also Regeln erstellen, welche “Jede Nachricht (ohne weitere Spezifizierung) und eine Aktion enthalten, ohne dass gleich alle Mails in Mail.app bearbeitet werden. Eine solche Mail Act-on Regel muss nach einem Schema benannt werden: <Schlüsselwort>: <Tastenkürzel> | <Beliebige Beschreibung>

In Mail Act-on, welches sich als eigener Einstellungsdialog in Mail.app einbindet, kann man nun einen Auslöser für diese Aktionen festlegen, welcher dann zusammen mit dem in der Regel definierten Hotkey die Regel startet. Somit lassen sich wirklich ganz einfach Dinge auf Knopfdruck automatisieren.

Fazit: + Erweiterung von Mail.app - Anfangs etwas gewöhnungsbedürftige Einstellung Preis: kostenlos URL: http://www.indev.ca

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Wed, 18 Jun 2008 21:40:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6778
yFlicks – The video manager Apple forgot http://www.schlingel.net/items/view/6779 Zugegeben yFlicks ist kein neues Programm und ich kenne es schon recht lange hatte aber bisher nie gesehen warum ich diese Applikation wohl brauchen könnte. Wie gesagt – bisher. Die grauenvolle Unterstützung von Flash auf dem Mac sowie das 10 Minuten Limit von YouTube waren wohl der Auslöser eine Alternative zu suchen. Schlichtweg genervt davon eine 60 Minuten Sendung in 6 Segmenten anzusehen und nach jedem Segment das nächste Teil zu suchen kramte ich yFlicks erneut heraus und versuchte es nochmal. Diesmal hatte es dann plötzlich “Klick” gemacht. Um es dem YouTuber einfacher zu machen, installiert das Programm ein Scriptlet in den Browser, welches nur geklickt werden muss um das offene Video von YouTube und co. in yFlicks herunterzuladen und zu speichern. Es reicht sogar eine URL aus dem Browser in yFlicks zu ziehen. Somit sammelt man also einfach alle Teile oder alle Clips zusammen, lässt yFlicks laden und dann kann es, dank eingebautem Videoplayer alles direkt wiedergeben. Der besondere Clou bei YouTube: yFlicks holt sich die qualitativ bessere MP4 Version, wenn diese vorhanden ist. Videos müssen natürlich nicht zwingend aus dem Web kommen, auch Videos von eigenen Kameras oder sonstwo her kann man in yFlicks verwalten und wiedergeben. Auch Videos und Video Podcasts aus iTunes zeigt yFlicks an und man kann diese hier einfach und problemlos abspielen. Das Erstellen von Smart Playlists fehlt genauso wenig wie die Möglichkeit manuell Alben zu kreieren. Für den Fall, dass man sich Videos von Youtube geladen hat, kann man diese (wie auch alle anderen) ganz einfach per Kontextmenü in ein beliebiges Format umwandeln um sie dann beispielsweise auf dem iPod wiederzugeben. Genau wie iTunes verwaltet yFlicks einen Bibliothekordner, somit liegen die Videos nicht irgendwo verstreut herum. Fazit: + Einfache Handhabung + Erlösung von der “Flashplayer Hölle”

Preis: 16,95 € URL: http://www.manytricks.com

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Fri, 02 May 2008 01:14:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6779
Hazel – Unsichtbares Servicepersonal http://www.schlingel.net/items/view/6785 Ordneraktionen sind etwas schönes, man kann bestimmte Dinge bei bestimmten Events in bestimmten Ordnern ausführen lassen. Das unschöne daran ist: Sie sind standardmässig nicht aktiviert und das erstellen solcher Aktionen ist mit Applescript und/oder Automator nicht ganz so einfach und schön wie man es vielleicht gerne hätte. Genau das ist die Stelle, an der Hazel ins Spiel kommt. Im Prefpane kann man für bestimmte Ordner verschiedene Regeln anlegen. Wem jetzt nicht klar ist, dem wird vielleicht folgendes Beispiel helfen: Hazel überwacht den Downloads-Ordner, sobald hier nun ein Archivformat wie dmg, zip, rar, usw… auftaucht, wird dieses Automatisch entpackt bzw. gemounted. Oder PDFs beispielsweise. Der Firefox kann ja keine PDF Dokumente eingebettet einblenden, daher gibt es im Firefox die Regel PDFs automatisch in den Downloads-Ordner zu Packen. Hazel nimmt das PDF dann, öffnet es is Preview und schmeisst es danach direkt in den Papierkorb. Somit bleiben diese Dateien aus dem Downloads-Ordner und falls man doch mal eines benötigt, reicht ein Speichern unter… in Preview und es wandert auf die Festplatte. Wie intelligente Ordner bietet Hazel die Möglichkeit komplexe Regelwerke zu erstellen und dann Befehlsketten auszuführen, beides ohne Begrenzung. Hier hat man mit verschieben, kopieren, einfärben, öffnen, und noch mehr so ziemlich alles abgedeckt was einem einfallen kann. Wem das noch nicht reicht, für den bringt Hazel noch ein Extra mit: Die Papierkorbüberwachung. Hier kann mann bspw den papierkorb immer unter einer best Grösse halten oder X Tage alte Dateien automatisch löschen. Zusätzlich erkennt Hazel weggeworfene Programme und fragt direkt nach ob die dazugehörenden Pref-Dateien auch gleich gelöscht werden sollen. Für den Fall, dass man nur ein Verzeichnis überwachen möchte ist Hazel komplett kostenfrei ansonsten ist man mit 21.95 USD dabei. Fazit: + Tut seinen Dienst im Hintergrund + Einfacher zu bedienen als Ordneraktionen - Manchmal etwas reaktionsträge (Reaktion erst nach 45-60 Sekunden) Preis: 21,95 USD URL: http://www.noodlesoft.com

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Sat, 22 Dec 2007 12:52:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6785
ecto – offline Blogging http://www.schlingel.net/items/view/6786 Einer der Vorteile von den meisten Blogging Applikationen ist: Sie laufen im Browser und man braucht daher keine extra Applikation, der grosse Nachteil ist aber: Sie laufen in einem Browser. Sollte dieser mal abstürzen oder irgendwas schief laufen, ist alles futsch. Auch hier bei AppCheck ist der ein oder andere Artikel bereits dem Browsermonster zum Opfer gefallen, also musste dafür eine Lösung her: ecto. Auch nicht-Ghostbuster finden sich mit diesem Tool schnell zurecht, denn die Bedienung ist denkbar einfach: Blogtyp auswählen, Adresse, User und Passwort eingeben, fertig. Es wird hierbei nicht nur Wordpress unterstützt sondern auch Blogger, Blogsom, Drupal, MovableType, Nucleus, SquareSpace, TypePad, und noch mehr. Das Programm selbst besteht aus 2 Teilen: der Verwaltung und dem Editor. Im Verwaltungsfenster kann man alle eingerichteten Blogs sehen – ja richtig, ecto kann auch mehrere Blogs verwalten. Hier werden dann passend zum Blog die geschriebenen Artikel angezeigt. Sobald man einen doppelklickt oder einen neuen erstellt, öffnet sich der Editor. Dieser bietet alles was man bspw. aus Apple’s TextEdit so gewohnt ist (Schriftart, Grösse, Farbe, Ausrichtung, Links, usw). Man kann hier auch Bilder einfügen, Trackbacks einbauen, Tags vergeben, Kategorien wählen und Amazon Affiliate Links einsetzen. Also alles was das Bloggerherz begehrt. Hat man seinen Beitrag geschrieben, speichert man entweder oder aber man klickt auf “Publish” und ab geht die Post. Wer ab und an auch unter Windows unterwegs ist, bekommt beim Kauf der Mac Version ecto für Windows verbilligt dazu. Fazit: + Grosser Funktionsumfang + Auch Windows Version verfügbar Preis: 17,95 USD URL: http://www.infinite-sushi.com

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Wed, 19 Dec 2007 22:30:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6786
Salling Clicker – Just so handy http://www.schlingel.net/items/view/6787 Es mag heutzutage scheinbar tatsächlich Personen geben, welche sich nicht zu den iPhone Jüngern zählen und dazu noch ein Bluetooth fähiges Mobiltelefon ihr eigen nennen. Manche Telefone lassen sich per iSync synchronisieren, andere sogar ins Adressbuch integrieren, aber wem das noch zu wenig ist der sollte unbedingt einen Blick auf SallingClicker werfen. Wem das nicht zu wenig ist, sollte es trotzdem tun, denn man wird schnell merken, dass das bisher zu wenig war. SallingClicker nistet sich in der Menüleiste ein und wartet darauf angeklickt zu werden, danach kann man dort ein Bluetooth fähiges Telefon in der Nähe auswählen und verbinden. Was nun passiert hängt vom User ab. Man kann beispielsweise aktionen ausführen, wenn das Telefon klingelt, wenn man ausser Reichweite geht, wenn man jemanden anruft, usw. Hierzu gibt es etliche eingebaute Aktionen, jedoch kann man sich mit AppleSkript ganz einfach eigene schustern. Meine persönlichen Highlight sind a) iTunes/EyeTV pausiert das aktuell gespielte bei einem eingehenden Anruf und setzt es nach Beendigung des Gesprächs fort. b) sobald man ausser Reichweite des Rechners ist, wird man im iChat/Adium auf Away (oder etwas anderes) geschalten und der Rechner sperrt sich. Wundervoll. Sobald ein Anruf eingeht, wird das Bild des Anrufers (wenn im Adressbuch vorhanden), sowie sein Name in Grossbuchstaben angezeigt. Sobald ein Telefon einmal gepaart ist sucht SC zukünftig selbst nach diesem Gerät und wenn man wieder in Reichweite kommt wird es automatisch verbunden. Auf dem Handy selbst kann man sich eine Java Applikation installieren, von der man den kompletten Rechner Steuern kann (inkl. Maus). Für spezielle Programme wie iTunes oder Keynote gibt es eigene Presets die einen besondere Dinge anzeigen lassen, wie z.B. Den aktuellen Track, Spieldauer, Cover usw. Ob und in welchem Umfang SallingClicker mit dem eigenen Gerät funktioniert, kann man auf einer umfangreichen Liste auf der Webseite einsehen. Fazit: + Tut seinen Dienst im Hintergrund + Individuell anpassbar Preis: 23,95 USD URL: http://www.salling.com

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Sun, 02 Dec 2007 02:30:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6787
Sapiens – Der visuelle Programmstarter http://www.schlingel.net/items/view/6789 Bei vielen erscheinen nur Fragezeichen in den Augen, wenn man ihnen Quicksilver als Programmstarter (oder mehr) anbietet. Macuser sind, oftmals zu unrecht, als Mausschubser verschriehen, den ein Ablauf nicht bildlich genug sein kann. Hier passt natürlich weder Quicksilver noch Alternativen wie bspw. LaunchBar ins Konzept. Vielleicht hatte auch Giovanni Donelli von Donelleschi.com dasselbe Problem, oder aber es war einfach nur eine gute Idee – Die Idee zu Sapiens. Dieser Programmlauncher startet standardmässig nicht auf Tastendruck sondern indem man eine bestimmte Anzahl an Kreisen auf den Bildschirm malt. Sobald sich Sapiens dann öffnet, präsentiert er sich als durchsichtiges Rad auf dem Bildschirm in welchem in einstellbarer Weise Programme angeordnet sind. Die Anordnung ist hierbei nicht beliebig, sondern es wird bewertet, wie oft und wann ein Programm gestartet wurde. Nach einiger Zeit weiss Sapiens immer genauer welches Programm man wohl brauchen wird. Ein Klick und es startet sich. Sollte die Wunschapplikation nicht dabei sein, reicht es einfach loszutippen und wie Spotlight, Quicksilver und co. findet auch Sapiens innerhalb kürzester Zeit das Programm. Bisher war “der Kluge” nur ein Launcher, wenn man sich jedoch eine Datei schnappt und wieder die magischen Kreise fährt, werden nur Applikationen angezeigt, die in der Lage sind die aktuelle Datei zu öffnen. Ein Rechtsklick und so weiter ist also völlig überflüssig. Jeder, dem die klassischen Programmstarter zu textbasiert sind, der wird mit Sapiens nach einer kurzen Lernphase seine wahre Freude haben. Fazit: + Schönes Interface + Einfach zu bedienen - Geringerer Funktionsumfang als Quicksilver Preis: 24,95 USD (19,95 USD in der Startphase) URL: http://www.donelleschi.com

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Mon, 26 Nov 2007 04:08:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6789
TextExpander – Textkürzel 2.0 http://www.schlingel.net/items/view/6790 Techsupport… Der Kunde hat seinen Lizenzschlüssel verschusselt. Kein Problem – schnell rausgesucht und in die Mail geschrieben. Damit der Kunde so wenig Probleme wie möglich hat noch eine kleine Anleitung rein wie die Lizenz fehlerfrei installiert wird. Da Lizenzen oft vergessen werden bietet sich hier ein Textbaustein an, also einfach licinst eingetippt und schon erscheinen 10 Zeilen Text. Jetzt noch ein mmfg und die Signatur wird in deutsch eingesetzt und fertig. Die Arbeit macht hier das Programm TextExpander von SmileOnMyMac. Hierbei definiert man einfach einen Textbaustein, beispielweise http://www.appcheck.de und legt ein Kürzel fest, bspw aapck. Wenn man nun irgendwo aapck eintippt, wird dieses einfach durch die volle URL ersetzt. Es gibt dabei keine Einschränkungen bezüglich der Kürzel. Somit kann man auch den TextExpander nutzen um typische Rechtschreibfehler auszubessern. Bspw schreibt man als Textbaustein don’t und das Kürzel wird dont. Somit hilft einem der TextExpander Fehler zu vermeiden. Die neue Version 2 unterstützt das Gruppieren von den sog. Snippets in Gruppen und die Gruppen können mit .mac Synchronisiert werden, damit sie auf mehreren Rechnern des User zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu ähnlichen Programmen funktioniert TextExpander nicht nur in Cocoa Applikationen sondern immer und überall. Für 22 Euro hat man, wenn man recht viel tippt, einen absoluten Timesaver. Fazit: + Enorme Zeitersparnis + Funktioniert einfach +.mac Synchronisation - Wenn die Prozessorlast hoch ist kann es zu Ersetzungsfehlern kommen Preis: ca 22,00 EUR URL: http://www.smileonmymac.com

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Wed, 31 Oct 2007 16:29:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6790
MailSteward Lite – Der Keller für Mails http://www.schlingel.net/items/view/6791 Der Leopard stand ja ins Haus und was sofort klar war: Apple Mail kommt scheinbar nicht mit 12 IMAP Konten und insgesamt 8.5 GB Emails zurecht. So waren Abstürze im 5 Minuten Takt vorprogrammiert. Es mussten also Emails weg ohne sie ganz zu löschen. Das neue Apple Mail kann zwar Mails archivieren aber das Nonplusultra ist es leider nicht. Die Lösung ist ganz einfach: MailSteward lite In der kostenlosen Testversion kann man bis zu 3000 Emails in eine SQLlite Datenbank exportieren, wenn man dieses Limit umgehen will ist man für MailSteward lite mit 24,95 USD dabei (beim aktuellen Dollarkurs ein wahres Schnäppchen). Um nun Mails zu archivieren startet man den Steward und wählt die gewünschten Postfächer aus und dann den Zeitraum. Und schon kann es losgehen. Was jetzt kommt, kann sehr sehr lang dauern (abhängig von Menge und Grösse). Danach muss man nur noch die Emails aus Apple Mail löschen und voilà, schon ist die Maildatenbank wieder klein. Sollte man trotzdem mal die alten Mails benötigen kann man dank MailSteward die angelegte Datenbank öffnen und durchsuchen. Es gibt zwar auch noch eine Normale und eine Pro Version, jedoch ist die Lite Ausgabe eigentlich immer ausreichend. Der einzige Nachteil ist, dass MailSteward zwar als “native Cocoa” Applikation angepriesen wird, das jedoch kein Garant für ein schönes Benutzerinterface ist. Nachdem MailSteward meine Datenbank bearbeitet hatte, waren’s nur noch 3.5 GB und Apple Mail läuft wieder rund. Fazit: + Einfache Handhabung + Gutes Preis/Leistungsverhältnis - Unschönes UI Preis: 24,95 USD URL: http://www.mailsteward.com

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Tue, 30 Oct 2007 00:54:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6791