life.schlingel.net - tagged with review http://www.schlingel.net/feed en-us http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sweetcron info@schlingel.de Video Review: Flatout 2 http://www.schlingel.net/items/view/8673 Demoversion: http://www.macgamefiles.com/detail.php?item=20153 Preis: 40 € Link: http://www.application-systems.de/flatout2/index.html

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Sun, 10 Jan 2010 11:40:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/8673
Cinch http://www.schlingel.net/items/view/8658 Ganz einfach und exakt gesagt, Irradiated Software liefert mit Cinch, das Feature für Mac OS X, welches meiner Meinung nach ein integriertes Feture für das Betriebssysrem sein müsste.

Mit Cinch lassen sich Programm-Fenster ganz einfach durch ziehen an den Rand des Bildschirms neu ausrichten und bekommen somit die halbe Bildschirmgröße. So kann man zwei Fenster ganz einfach, und vor allem schnell, nebeneinander ausrichten, um z.B. Dateien von einem in den anderen Ordner zu kopieren.

Des weiteren bewirkt man, durch ziehen eines Programm-Fensters an die Oberkannte des Bildschirms, dass es sich maximiert.

Wenn man die Programm-Fenster schließlich wieder vom Bildschirmrand wegbewegt, bekommen sie wieder ihre Ausgangsgröße.

So einfach und effektiv ist Cinch!

(Übrigens, Microsoft diese Funktion bei Windows 7 von Haus aus an – Snap :-S)

——————————————————————————————————————————————————————————————— Fazit: Downloaden, installieren und glücklich sein! Es gibt auch eine kostenlose Demoversion.

Voraussetzung: Mac OS X 10.5 und 10.6

Preis: 7$ – Einzellizenz

Link: http://www.irradiatedsoftware.com/cinch/

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Sat, 09 Jan 2010 11:48:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/8658
WebAcapella – Website Designer http://www.schlingel.net/items/view/7397 Du hast so richtig keine Ahnung von HTML und dem ganzen Kram, aber möchtest trotzdem eine professionelle Webseite erstellen? Mit WebAcapella ist das kein Problem! Das Programm bietet einen Übersichtlichen Editiermodus, um seine Webseite ohne Vorkenntnisse auf zu bauen. Dazu bekommt man Bausteine, sprich fertige Buttons, Textfelder, dynamische Menüs, Besucherzähler usw. und kann diese ganz im Sinne “What you see is what you get” auf der Seite anordnen. Bilder, Tonelemene, Videoelemente, Flas-Animationen und noch viel mehr können problemlos und ganz simpel eingefügt werden. Alle eingefügten Elemente und die Seite an sich können frei modifiziert werden. Webacapella bietet dafür eine Vielzahl an verschiedenen Optionen.

Key-Features des Programms:

Editiermodus

Veröffentlichungsmodul - damit kann man ganz einfach seine erstellte Seite auf ein Webspace laden -

Organisation - alle gebrauchten Dateien (Bilder, Videos, usw.) organisiert das Programm alleine und auch alle Ordnerstrukturen der Webseite organisiert WebAcapella selbstständig -

Mehrsprachigkeit – man kann seine Seite ganz einfach Mehrsprachig erstellen -

Freie Wahl des “Code-Typs” – man kann auswählen ob die Seite automatisch in HTML/CSS oder Flash generiert werden soll -

Templates – wenn man nicht weiss wie man seine Seite designen soll, bietet WebAcapella fertig entworfene Webseiten, die man frei verändern kann -

Sehr schön ist auch dass man eine Suchfunktion einfügen kann, die auf der Webseite nach dem Eingegebenen sucht und nach Relevanz anzeigt und das E-Commerce Modul, mit dem man auf seiner Webseite einen eigenen Onlineshop einfügen kann, in den man ganz einfach Artikel einstellt, die Zahlungsoptionen festsetzt usw.

Intuisphere – der Hersteller von WebAcapella bietet das Programm in 6 verschiedenne Sprachen an (u.a. Deutsch, Englisch, Französisch). WebAcapella ist für die Mac OS, als auch für die Windows Plattform erhältlich.

Das Programm kann man sich zunächst kostenlos herunterladen. Es bietet in der lizenzfreien Version jedoch nicht den Umfang, welches es in der Personal bzw. Professional Version bietet. Die Personal-Lizenz kostet 49€ und die Professional-Lizenz, die uneingeschränkte Funktionalität bietet 99€.

Fazit: mir gefällt das Programm durchweg sehr gut. Man braucht absolut keine Vorkenntnisse und kann dennoch eine professionelle Webseite mit dynamischen Menüs, Suchfunktion und sogar Onlineshop erstellen und veröffentlichen.

Link: http://www.webacappella.fr/international/crbst_0_de.html

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Sat, 07 Nov 2009 22:13:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/7397
WebAcapella – Website Designer http://www.schlingel.net/items/view/7396 Du hast so richtig keine Ahnung von HTML und dem ganzen Kram, aber möchtest trotzdem eine professionelle Webseite erstellen? Mit WebAcapella ist das kein Problem! Das Programm bietet einen Übersichtlichen Editiermodus, um seine Webseite ohne Vorkenntnisse auf zu bauen. Dazu bekommt man Bausteine, sprich fertige Buttons, Textfelder, dynamische Menüs, Besucherzähler usw. und kann diese ganz im Sinne “What you see is what you get” auf der Seite anordnen. Bilder, Tonelemene, Videoelemente, Flas-Animationen und noch viel mehr können problemlos und ganz simpel eingefügt werden. Alle eingefügten Elemente und die Seite an sich können frei modifiziert werden. Webacapella bietet dafür eine Vielzahl an verschiedenen Optionen.

Key-Features des Programms:

Editiermodus

Veröffentlichungsmodul - damit kann man ganz einfach seine erstellte Seite auf ein Webspace laden -

Organisation - alle gebrauchten Dateien (Bilder, Videos, usw.) organisiert das Programm alleine und auch alle Ordnerstrukturen der Webseite organisiert WebAcapella selbstständig -

Mehrsprachigkeit – man kann seine Seite ganz einfach Mehrsprachig erstellen -

Freie Wahl des “Code-Typs” – man kann auswählen ob die Seite automatisch in HTML/CSS oder Flash generiert werden soll -

Templates – wenn man nicht weiss wie man seine Seite designen soll, bietet WebAcapella fertig entworfene Webseiten, die man frei verändern kann -

Sehr schön ist auch dass man eine Suchfunktion einfügen kann, die auf der Webseite nach dem Eingegebenen sucht und nach Relevanz anzeigt und das E-Commerce Modul, mit dem man auf seiner Webseite einen eigenen Onlineshop einfügen kann, in den man ganz einfach Artikel einstellt, die Zahlungsoptionen festsetzt usw.

Intuisphere – der Hersteller von WebAcapella bietet das Programm in 6 verschiedenne Sprachen an (u.a. Deutsch, Englisch, Französisch). WebAcapella ist für die Mac OS, als auch für die Windows Plattform erhältlich.

Das Programm kann man sich zunächst kostenlos herunterladen. Es bietet in der lizenzfreien Version jedoch nicht den Umfang, welches es in der Personal bzw. Professional Version bietet. Die Personal-Lizenz kostet 49€ und die Professional-Lizenz, die uneingeschränkte Funktionalität bietet 99€.

Fazit: mir gefällt das Programm durchweg sehr gut. Man braucht absolut keine Vorkenntnisse und kann dennoch eine professionelle Webseite mit dynamischen Menüs, Suchfunktion und sogar Onlineshop erstellen und veröffentlichen.

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Sat, 07 Nov 2009 22:10:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/7396
Tiki Towers – Statiker retten Affen http://www.schlingel.net/items/view/7061 Vor einer Weile habe ich World of Goo rezensiert. Leider gibt es World of Goo noch nicht für das iPhone, doch wer sich Tiki Towers ansieht, erinnert sich schnell, das Nachahmung das höchste aller Komplimente ist. Auch hier geht es darum, Türme und Brücken zu bauen, und Lebewesen dadurch Lemmings-artig durch das Level zu einem Ziel zu führen. Allerdings sind Deine Schützlinge hier Affen, die irgendein Depp in Pappschachteln mit Fallschirmen über dem Jungel abgeworfen hat. Gebaut wird mit einem stark eingeschränkten Kontingent an Kokosnüssen und Bambusstöcken, und die Affen müssen unterwegs noch Bananen einsammeln.

Wo liegen die Unterschiede? Naja, die Affen mit ihrem Pappkarton mögen niedlich sein, aber sie sind eher cartoonig, und grinsen irr. Irgendwie sind die seltsamen Goos da doch deutlich niedlicher. Auch die Atmosphäre ist hier nicht so beeindruckend, und Story habe ich auch noch keine gefunden. Man hat hier eher eine parallax-scrollende Jump’n Run-Welt wie in den frühen Sonic-Spielen. Auch tritt die Spielmechanik viel stärker in den Vordergrund. Man kannzwischen “Bau-Modus” und “Zerstör-Modus” umschalten, und hat einen Bambusstock-Zähler in der linken oberen Ecke, und einen Zurück-Pfeil in der unteren. Auch fehlt das direkte Feedback, das World of Goo so dramatisch macht: Man baut zuerst, und danach wird die Schwerkraft eingeschaltet, und die Affen werden freigelassen, und Du schaust ihnen beim Klettern zu. Und wenn man Pech hat, kracht das Gebäude gleich zusammen.

Aber es ist trotzdem ein nettes Spiel für die kleine Langeweile zwischendurch, als Ersatzdroge, wenn mal kein Laptop mit World of Goo zur Hand ist. Fazit: + Nettes Physikspiel + Solide programmiert - Nur ein Musikstück als Hintergrund Preis: 1,59 € (Kostenlose Lite-Version) URL: Tiki Towers im App Store

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Fri, 23 Oct 2009 09:00:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/7061
Little Snitch 2 – virtuelle Petze die man gern´ hat http://www.schlingel.net/items/view/6794 „Mama der Max hat gesagt du bist blöd!“ Als Petze macht man sich bei den meisten Menschen unbeliebt. Ganz anders Little Snitch. Der kleine freche Zwerg mit der Pfeife im Mund petzt jedes Programm auf dem Mac, welches sich mit dem Internet verbinden will. Als Nutzer hat man dann die Chanche es zu erlauben bzw. temporär zu erlauben oder zu verbieten bzw. temporär zu verbieten. Praktisch, wenn man nicht möchte, dass sich ein Programm automatisch mit dem Internet verbindet und Informationen zum Hersteller sendet oder automatisch nach Updates sucht. Möchte sich ein Programm ins Internet einwählen stoppt Little Snitch dies temporär und fragt den Nutzer, ob er es erlaubt oder nicht. Hilfreich sind auch Regelsätze, die man sich für bestimmte Situationen definieren kann. Somit kann man in ganz spezifischen Situationen Programmen den Zugriff auf das Internet erlauben oder verbieten. Dank der simplen Programmoberfläche hat man einen guten Überblick über alle Programme und deren Status. Die kostenlose Demoversion schaltet sich alle 3 Stunden mit einem Hinweis aus und man muss das Programm dann manuell neu starten. Die Vollversion kostet satte $29,95 (Einzellizenz). Little Snitch 2 liegt momentan (stand. 11.09.09) in der Version 2.2 (Beta) vor und ist mit Snow Leopard kompatibel.

Fazit: + erfüllt seine Aufgabe – etwas zu teuer Preis: $29,95 (Einzellizenz) $59,00 (Familien-Lizenz, für max. 5 Computer) URL: Obdev.at

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Wed, 07 Oct 2009 09:00:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6794
World of Goo – So süß, dass es klebt… http://www.schlingel.net/items/view/6769 Das gemeinste, was mir meine Schwester je angetan hat, war, mir World of Goo zu schenken. Normalerweise bin ich ja kein Spieler: Vor Jahren mal ein LucasArts-Point-and-Click-Adventure oder die neueste Myst-Fortsetzung, und alle Jubeljahre mal ein Shooter im Netzwerk mit Freunden. Ich war Immun gegen Sims, Warcraft, Ultima, und Splinter Cell. World of Goo hat mich trotzdem erwischt. Dieses Spiel sollte unter die suchtgefährdenden Substanzen aufgenommen werden. Ob es nun an der seltsamen Mischung aus niedlich und eklig liegt, oder an den quirligen Ausrufen der “Goos”, oder ob es die absurde Story ist, die einen von Level zu Level führt, mit einem unsichtbarn Schildermaler als Führer? Vielleicht ist es auch einfach die Herausforderung der Physiksimulation, die hinter dem ganzen steckt … ? Nein.

Es kann nur die Atmosphäre sein. Alles ist irgendwie dunkel, aber auch hell, fast clairobscure. Das ganze Spiel hat einfach so viel Persönlichkeit, die aus allen ecken und von allen Kanten tropft, dass man hineingezogen wird. Aber natürlich steht die technische Seite des Spiels dem Rest in nichts nach. Du greifst Dir einfach einen der kleinen glubschäugigen Kerle und positionierst ihn, und schon wird er Teil der waghalsigsten Türme und Brückenkonstruktionen, stemmt sich zwischen zwei Kaminen empor oder klebt sich an rotierende größere Geschwister und zieht so seine Genossen aufwärts.

Baust Du zu todesverachtende Gebäude, fallen die kleinen natürlich fiepsend in den Abgrund, ertrinken mit herzallerliebstem Blubbern oder scheiden auf andere Weise aus dem Sein. Baust Du zu kompliziert, sind keine Goos mehr übrig um fertigzubauen, oder um in dem Leitungsrohr, das das Ziel ist, zu verschwinden. Das mag jetzt anstrengend klingen, aber in der Regel ist genügend Freiraum, dass jeder eine Lösung findet, und falls dem mal nicht so sein sollte, ist das Spiel großzügig genug konzipiert, dass man auch mal ein Level überspringen kann.

Der Spiele-Profi hat es natürlich sofort erkannt: World of Goo ist ein Spiel nach ähnlichem Schema wie das klassische “Lemmings”: Bring Deine Schäfchen von Punkt A nach Punkt B mit möglichst wenigen Verlusten. Doch diese oberflächliche Ähnlichkeit ist nicht die einzige: Auch musikalisch ist World of Goo unheimlich eingängig und abwechslungsreich, so dass man fröhlich mitpfeift wenn die kleinen Kreaturen im Staubsaugerbehälter verschwinden. Fazit: + Viele kurze Level, für kurze Spiele zwischendurch oder lange Sessions + Eingängige, abwechslungsreiche Musik + Unheimlich viel Atmosphäre und Persönlichkeit + Absurde Stories und Level-Design + Ausgeklügeltes, aber intuitives Level-Design - Suchtgefährdend - Nur in Vollbildmodus spielbar Preis: $20 URL: http://2dboy.com/games.php

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Fri, 02 Oct 2009 08:00:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6769
Crayon Physics – Physiker erleben ihre Kindheit nochmal http://www.schlingel.net/items/view/6770 Nur um das von vornherein klargestellt zu haben: Ich habe Physik abgewählt. Ich habe keine Ahnung von Physik, und dieses Spiel macht mir trotzdem einen Heidenspaß. Bei Crayon Physics malt man mit dem Finger auf dem iPhone kleine Krakel-Linien auf Packpapier, und die werden dann zu echten Objekten. Und damit soll man dann irgendwie ein kleines krakel-Bällchen auf einen Stern befördern. Also z.B. hier habe ich eine Wippe mit Bällchen:

Ich male nun mit einem Finger ein vage Kreis-ähnliches Gebilde über die rechte Schale an der Wippe, und Pronto:

Fällt der Ball daneben
Naja, ist ja auch schon Level 12, man muss also noch den Trichter verlängern. Ein einfaches Spielprinzip, sorgt aber für Stunden kurzweiligen Spaßes, wenn man an der Bushaltestelle auf den Anschluss wartet, oder den kleinen Neffen ruhigstellen muss. Natürlich gibt’s auch andere Dinge: Man kann einfach kleine Klötzchen und Keile zeichnen, die den Ball anschubsen oder bremsen, und man kann Linien zeichnen, die als Brücken fungieren, man kann kleine blaue Kreise als Drehpunkt für einen Hebel oder Schläger zeichnen, oder Klötze als Gewichte an Seile hängen:

Man kann so leicht ein paar Stunden verbringen (nur sollte man gleich den Versuch aufgeben, gerade Linien zu zeichnen, das Zeug wird immer krakelig), indem man ein Level nach dem anderen Spielt.  Nur wenn man ein Level noch einmal spielen möchte, muss man mit einem bescheuerten scrollenden Zahlenstrahl arbeiten, der immer zurück an den Anfang scrollt und 3/4 des Bilds mit einem leeren Blatt Papier verschwendet. Auch löst der Zahlenstrahl zu leicht beim Scrollen aus, und man landet im falschen Level, wenn man nicht auf die Idee kommt, den Finger zum Scrollen über das leere Blatt Papier zu schieben, was absurderweise geht. Und irgendwann wird man den Ton ausschalten. Es gibt genau ein Musikstück, dasselbe in jedem Level, und es ist auch nur eine recht kurze Schleife, die sich immer wieder wiederholt. Aber das sind Kinkerlitzchen, und bei einem iPhone-üblichen viel zu niedrigen Preis leicht zu verkraften. Fazit: + Einfaches Spielprinzip + Kurze Level zum Zwischendurch spielen - Musik zu kurz und zu repetitiv - Level-Auswähler zum erneuten Spielen eines Levels nicht intuitiv Preis: 3,99 € URL: Crayon Physics im App Store

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Wed, 16 Sep 2009 23:50:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6770
Xslimmer – Die Schlankheitskur für den Programmordner http://www.schlingel.net/items/view/6771 Auch die größte Festplatte droht irgendwann einmal voll zu werden. Spätestens wenn OS X vor knappem Speicherplatz warnt ist es an der Zeit aufzuräumen. Seit dem Wechsel vom PowerPC zu Intel schleppen die meisten Programme in den fat binaries den nicht benötigten Code für die jeweils andere Prozessorarchitektur als Ballast mit sich herum. Außerdem sind diverse Sprachpakete enthalten, die in der Regel nicht benötigt werden. Hier setzt Xslimmer an und analysiert, welcher Programmcode und welche Sprachdateien überflüssig sind und entfernt werden können. Nach dem Programmstart können einzelne Programme per Drag-and-Drop oder per Dateiauswahlmenü zur Abspeckliste hinzugefügt werden.

Alternativ kann man die Auswahl auch dem “Genie” überlassen. Dabei wird der gesamte Programmordner abgesucht und die Apps automatisch hinzugefügt. Xslimmer verfügt über eine umfangreiche Blacklist mit Dateien, die auf keinen Fall gelöscht werden sollten. Die Ergebnisliste lässt sich manuell bearbeiten, wenn man auf Nummer Sicher gehen möchte.

Am unteren Fensterrand wird die erwartete Einsparung angezeigt. Nach einem Click auf den Button Abspecken beginnt Xslimmer mit der Arbeit. Das Ergebnis wird im Verlauf angezeigt.

Diese Prozedur sollte regelmäßig wiederholt werden, da bei jedem Programmupdate wieder neuer Ballast installiert wird. Besonders die Systemupdates sind mit den vielen enthaltenen Sprachdateien sehr umfangreich. Preis: 14,95 $ URL : http://www.xslimmer.com/

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Mon, 14 Sep 2009 22:38:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6771
Picturesque – Eye Candy für die eigenen Bilder http://www.schlingel.net/items/view/6772 Picturesque ist eine einfach und schnell zu bedienende App mit der Bilddateien für den Einsatz im Web “aufgehübscht” werden können. Mit wenigen Clicks lassen sich professionell erscheinende Effekte wie perspektivische Verzerrung, Spiegelung, Schattenwurf, abgerundete Ecken und farbige Umrandungen erzielen. Die zu bearbeitende Bilddatei wird per Drag-and-Drop auf das Programmfenster gezogen und schon geht es los.

Durch clicken auf die Symbole werden die jeweiligen Effekte ein- bzw. ausgeschaltet. Ein Click auf die einzelnen Symbolbeschriftungen öffnet die möglichen Einstellungen für die Effekte. Es ist ebenfalls möglich, die Ausgabegröße des Bildes zu Ändern. Dieser Arbeitsschritt sollte zuerst vorgenommen werden, da bei der Größenänderung die Effekte nicht mit skaliert werden. So werden beispielsweise Ecken weiterhin mit dem eingestellten Radius abgerundet, was zu unerwarteten Ergebnissen führen kann. Die “Lieblingseffekte” lassen sich als Vorgaben abspeichern und so noch schneller anwenden. Mehrere Dateien auf einmal können per Apple Script im Batchjob bearbeitet werden. Fazit: einfach und schnell zu bedienen Preis: 29,95 $ Download: Download (4.6 MB)

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Sun, 13 Sep 2009 23:18:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6772
Finder Dupe – Neues Finderfenster mit nur einem Klick http://www.schlingel.net/items/view/6773 Finder -> Ablage -> Neues Fenster oder cmd+N wenn der Finder aktiv ist. Nun, das sind wahrscheinlich die beiden bekanntesten Wege ein neues Finderfenster zu öffnen. Wenn man viel mit der Maus arbeitet möchte man vielleicht eine praktischere Lösung. Finder Dupe lässt sich perfekt in den Finder integrieren und somit kann man mit einem simplen klick auf den Button ein neues Fentser neben dem bereits geöffneten öffnen. Dies erspart euch den langen Weg über das Menü oder über die HotKeys.

Fazit: + einfache, nützliche Erweiterung des Finders Preis: Freeware URL: Download

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Sun, 13 Sep 2009 12:01:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6773
BluePhoneElite 2 – Your MobilePhone On Your Mac http://www.schlingel.net/items/view/6774 Wenn du dein Handy via Bluetooth mit dem Mac verbindest, kannst du höchstens Dateien (Fotos, Bilder etc.) hin und her schicken. Mit BPE2 jedoch kannst du die Hauptfunktionen deines Handys voll ausschöpfen. Einfach verbinden und das Handy in die Hosentasche stecken. Den Rest kannst du auf dem Mac machen.

Mit der Anrufzentrale kannst du deine eingegangenen, verpassten und gewählten Anrufe verwalten, Anrufe tätigen und deinen Mac als Freisprecheinrichtung nutzen. Dies ist cool, weil du eingehende Anrufe direkt auf dem Bildschirm sehen, Anrufe annehmen, und per Headset telefonieren kannst. Die Nachrichtenzentrale ist gut um SMS zu schreiben und empfangene SMS zu verwalten.

SMS schreiben geht praktisch in einem kleinen Chatfenster, ählich dem von iChat.  Weiteres Killerfeature ist dass du Anrufe und Nachrichten direkt als z.B. Textdatei archivieren kannst.

Wenn du Informationen über deinen Akkustand und deiner Empfangqualität brauchst, genügt ein Blick auf das Docksymbol oder in die Menüleiste. Das Programm hält sich im Hintergrund auf und rückt nur bei Aktionen in den Vordergrund.

BPE2 hat über die genannten Features hinaus noch weitere Integrationsfunktionen und Extras. So sucht das Programm beispielsweise Kontakte im Adressbuch, was natürlich sehr hilfreich ist.

Fazit: + Ein MUSS für jeden! Preis: $24,95 URL: http://www.mirasoftware.com/BPE2/

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Sat, 12 Sep 2009 01:01:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6774
Screenflick: Dein Schreibtisch als Filmstar – tolle Performance http://www.schlingel.net/items/view/6775 Wer öfter mal Aktionen auf dem Bildschirm aufzeichnen muss (z.B. für Screencasts und Web-Tutorials, oder um Freunden und Bekannten zu erkären, wie sie am besten In Safari die blöde “Open Safe Files”-Option abschalten oder über Bluetooth ihr Handy syncen können), kann natürlich das Screen Recording Feature von Snow Leopard’s QuickTime X benutzen.

Aber was, wenn Dir die Einstellungsmöglichkeiten nicht ausreichen? Wenn Du gerne einen Ausschnitt aufnehmen würdest, gerne optisch darstellen würdest, wenn geklickt wird, oder gerne in mehrere Formate exportieren möchtest? Screenflick von Araelium Group bietet sich genau für diese Aufgaben an.

Das kleine aber feine Tool besticht nicht nur durch eine einfache, aufgeräumte Oberfläche, sondern legt auch eine Performance an den Tag, dass ich, sogar wenn ich ein Fernsehfenster in der Aufnahme habe, selten Frames verliere. Wer wie ich gelegentlich beim Screencasten vergisst, die Menübefehle per Maus aufzurufen, kann Screenflick auch so einstellen, dass es nicht nur Klicks anzeigt, sondern auch in einem schicken kleinen Bezel-Overlay Tastatur-Kurzbefehle anzeigt. So kann der Zuschauer zumindest nachträglich noch erraten, was man da getan hat. Oder wenn man nur kurz speichert, sieht der Zuschauer dass Befehlstaste-S gedrückt wurde, ohne dass er groß vom eigentlichen Geschehen der Vorführung abgelenkt wurde. Die Aufnahme wird standardmäßig in verlustfreier Kompression durchgeführt und dann in ein beliebiges anderes QuickTime-unterstütztes Format exportiert. Dies lässt sich aber auch ändern. Auch System-Ton kann aufgezeichnet werden (Soundflower kann mit einem Knopf-Klick zu diesem Zweck installiert werden), sogar gleichzeitig mit dem Ton von einer anderen Tonquelle, und auch hier lässt sich der Codec für den endgültigen Export frei wählen.

Natürlich gibt es die üblichen Features: Menüleisten-Status-Item, Docksymbol-Unterdrückung, Countdown, Zeitanzeige, Fake-Desktop-Hintergrund, Aufzeichnungsbereich-Wahl (sowohl per Maus als auch numerisch, und während der Aufnahme bleibt die Begrenzungslinie sichtbar) und FPS-Einstellung. Screenflick ist auf das schnelle, effiziente Aufzeichnen ausgelegt, und das macht es fabelhaft. Schnittfunktionen und Nachbearbeitung sucht man hier vergebens, aber dafür gibt’s ja iMovie. Fazit: + Klein und übersichtlich + Schnell - Keine Schnittfunktion - Keine speicherbaren Exportformat-Einstellungen Preis: $25 URL: http://www.araelium.com/screenflick/

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Fri, 11 Sep 2009 11:37:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6775
HoudahGeo – Geotagging made easy http://www.schlingel.net/items/view/6776 Welchen Vorteil hat ein Foto der Münchner Frauenkirche? Ganz einfach: Man weiss immer dass es vor der Frauenkirche aufgenommen wurde. Hat man nun ein Bild von einem Baum, einer Blume oder irgendeiner Strasse irgendwo aufgenommen, könnte es vorkommen, dass man irgendwann nicht mehr so genau weiss wo man das Bild aufgenommen hat. Hat man eine Kamera mit einem eingebauten GPS Empfänger wird die aktuelle Position in das Bild geschrieben und man kann jederzeit sehen wo die Aufnahme gemacht wurde. Solche Kameras sind allerdings momentan noch eher rar und relativ teuer. GPS Tracker wie bspw. der Wintec WBT-201 sind bezahlbar und loggen auch GPS Daten. Nun hat man einen Topf voll Koordinaten und eine Kanne Bilder, doch wie schüttet man beides nun zusammen? Mit HoudahGeo geht das ganz einfach.

Per Bluetooth oder USB verbindet man sich mit seinem Logger, wählt die Bilder aus iPhoto, Aperture, Lightroom oder per Finder aus. Hat man beim knipsen die Uhr der Kamera richtig eingestellt findet HoudahGeo die passenden GPS Punkte zu den entsprechenden Bildern und fügt diese sogenannten Geotags in die Bilddateien ein. Sollte man keinen GPS Logger haben kann man die Bilder auch über einen eingebauten Google Maps Viewer mit Geokoordinaten versehen (zumindest wenn man noch weiss wo das Bild aufgenommen wurde).

Wenn nun die Bilder getagged sind erlaubt HoudahGeo sie in Google Earth anzuzeigen oder bspw. nach Flickr zu exportieren. Vorsicht: Nur in iPhoto kann HoudahGeo die Tags in die originalen Fotos schreiben. Um zum Beispiel in Aperture Tags in die Originale zu schreiben müssen diese VOR dem Import in die Dateien geschrieben werden. Fazit: + Sehr einfache Schritt-für-Schritt Bedienung - Bestehende Aperture Originale nachträglich nicht mehr taggbar Preis: 25 € URL: http://www.houdah.com

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Wed, 27 Aug 2008 23:54:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6776
Fluid – Webapps werden zu “echten” Apps http://www.schlingel.net/items/view/6777 Webapps sind toll: Browser auf, Adresse eingeben, los geht’s. Manchmal hätte man vielleicht gerne eine Webapp als echte App, damit diese nicht zugeht, wenn der Browser zu g eht oder warum auch immer. Und Tataaaa: Fluid. Die Lösung für alle Probleme (zugegeben, nur für das obige). Fluid gibt einem die Möglichkeit eine Webapplikation in eine Art Standalone-Mini-Browser zu packen, was dann im Endeffekt aussieht wie eine echte Applikation. Man stelle sich vor: Gmail.app, GoogleCalendar.app, RememberTheMilk.app, MeineWebseite.app – Grossartig. Das sieht dann bspw. so aus:

Zugegeben, das ist schon cool aber es geht besser: Mal abgesehen von vielen anderen Einstellungsmöglichkeiten kann man auch den User Agent ändern. Dieser ist die “Signatur” mit der sich der Browser zu erkennen gibt => Sobald man ihn bspw. auf iPhone umstellt bekommt man viele Seiten in der kompakten und hübschen iPhone Version angezeigt:

Das war jetzt schon extrem toll, aber es geht NOCH besser: MenuExtra oder Embedded App heissen die Zauberwörter. Letzteres ersetzt den Desktophintergrund (mit Tabs) und das MenuExtra baut ein Icon in die Menubar und beim anklicken entfaltet sich die Seite in einem HUD-ähnlichen Interface (funktioniert wunderbar mit einer iPhone optimierten Seite).

Fazit: + Einfach grossartig

Preis: kostenlos URL: http://www.fluidapp.com

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Sun, 03 Aug 2008 01:37:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6777
Mail ActOn – Auf mein Kommando http://www.schlingel.net/items/view/6778 Mailregeln werden für die meisten nichts neues sein. Man sagt Mail was es bei einem bestimmten Event tun soll und Mail tut es (meistens). Man stelle sich nun vor man hat eine Regel, die man ab und an per Hand ausführen möchte. Das ist durchaus möglich beinhaltet jedoch auch das abarbeiten der Regelschritte per Hand, was natürlich die Regel sinnlos macht. Sehr oft wäre aber genau diese Funktionalität sinnvoll. An dieser Stelle tritt Mail Act-On auf den Plan. Es erlaubt Regeln über den normalen Regel-Dialog anzulegen und ihnen ein Tastenkürzel zuzuweisen. Der Trick hierbei ist zu wissen, dass Mail die angegebenen Regeln von oben nach unten abarbeitet.

Somit hat die Regel bei (1) zur Folge dass alle nachfolgenden Regeln nicht mehr ausgeführt werden. Damit kann man also Regeln erstellen, welche “Jede Nachricht (ohne weitere Spezifizierung) und eine Aktion enthalten, ohne dass gleich alle Mails in Mail.app bearbeitet werden. Eine solche Mail Act-on Regel muss nach einem Schema benannt werden: <Schlüsselwort>: <Tastenkürzel> | <Beliebige Beschreibung>

In Mail Act-on, welches sich als eigener Einstellungsdialog in Mail.app einbindet, kann man nun einen Auslöser für diese Aktionen festlegen, welcher dann zusammen mit dem in der Regel definierten Hotkey die Regel startet. Somit lassen sich wirklich ganz einfach Dinge auf Knopfdruck automatisieren.

Fazit: + Erweiterung von Mail.app - Anfangs etwas gewöhnungsbedürftige Einstellung Preis: kostenlos URL: http://www.indev.ca

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Wed, 18 Jun 2008 21:40:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6778
yFlicks – The video manager Apple forgot http://www.schlingel.net/items/view/6779 Zugegeben yFlicks ist kein neues Programm und ich kenne es schon recht lange hatte aber bisher nie gesehen warum ich diese Applikation wohl brauchen könnte. Wie gesagt – bisher. Die grauenvolle Unterstützung von Flash auf dem Mac sowie das 10 Minuten Limit von YouTube waren wohl der Auslöser eine Alternative zu suchen. Schlichtweg genervt davon eine 60 Minuten Sendung in 6 Segmenten anzusehen und nach jedem Segment das nächste Teil zu suchen kramte ich yFlicks erneut heraus und versuchte es nochmal. Diesmal hatte es dann plötzlich “Klick” gemacht. Um es dem YouTuber einfacher zu machen, installiert das Programm ein Scriptlet in den Browser, welches nur geklickt werden muss um das offene Video von YouTube und co. in yFlicks herunterzuladen und zu speichern. Es reicht sogar eine URL aus dem Browser in yFlicks zu ziehen. Somit sammelt man also einfach alle Teile oder alle Clips zusammen, lässt yFlicks laden und dann kann es, dank eingebautem Videoplayer alles direkt wiedergeben. Der besondere Clou bei YouTube: yFlicks holt sich die qualitativ bessere MP4 Version, wenn diese vorhanden ist. Videos müssen natürlich nicht zwingend aus dem Web kommen, auch Videos von eigenen Kameras oder sonstwo her kann man in yFlicks verwalten und wiedergeben. Auch Videos und Video Podcasts aus iTunes zeigt yFlicks an und man kann diese hier einfach und problemlos abspielen. Das Erstellen von Smart Playlists fehlt genauso wenig wie die Möglichkeit manuell Alben zu kreieren. Für den Fall, dass man sich Videos von Youtube geladen hat, kann man diese (wie auch alle anderen) ganz einfach per Kontextmenü in ein beliebiges Format umwandeln um sie dann beispielsweise auf dem iPod wiederzugeben. Genau wie iTunes verwaltet yFlicks einen Bibliothekordner, somit liegen die Videos nicht irgendwo verstreut herum. Fazit: + Einfache Handhabung + Erlösung von der “Flashplayer Hölle”

Preis: 16,95 € URL: http://www.manytricks.com

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Fri, 02 May 2008 01:14:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6779
DropBox – Filesync the way it should be http://www.schlingel.net/items/view/6780 Jeder hat irgendwelche Hobbies oder ist von irgend etwas besessen. Bei mir ist es Dateien zu synchronisieren. Das mag jetzt komisch klingen aber so hat jeder irgendwelche schrägen Vorlieben. Die meisten Mac User sind ja .mac gewohnt und mal unter uns: .mac ist und bleibt einfach eine Schlampe. DropBox macht ähnliches aber auf eine sehr viel elegantere Art. Man installiert sich ein kleines Programm auf dem Mac oder unter Windows und dieses legt dann wiederum einen Ordner an, welcher mit dem DropBox Server synchron gehalten wird. Sobald man eine Datei in diesen Ordner schiebt, synchronisiert DropBox diese Datei. Das allein ist bisher ein schönes Backup doch richtig interessant wird es mit mehr als einem Client. DropBox kümmert sich rührend darum, dass die Ordner und Dateien auf allen Clients identisch sind. Wenn man also auf einem Rechner eine Datei hinzufügt oder löscht, passiert das nach wenigen Sekunden auch auf den anderen Rechnern. Sobald man eine Datei öffnet, bearbeitet und dann wieder speichert passiert wieder genau dasselbe. Dabei kommt es noch toller: DropBox speichert alte Versionen und bietet die Möglichkeit zu älteren Versionen zurückzukehren. Wer gerade keinen DropBox Client installiert hat, kann natürlich auch das Webinterface benutzen. Aktuell ist DropBox Private Beta und man bekommt 5GB Speicherplatz umsonst. Sollte jemand eine Einladung wollen, dann ab in die Kommentare. Fazit: + Funktioniert wunderbar + Verfügbar für Mac und Windows Preis: aktuell 5 GB kostenlos URL: http://www.getdropbox.com

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Tue, 08 Apr 2008 02:18:00 +0200 http://www.schlingel.net/items/view/6780
Anxiety – ToDo Unterstützung http://www.schlingel.net/items/view/6781 Seit 10.5 Leopard bietet OS X die Möglichkeit ToDo Listen über Mail (direkt aus Emails heraus) sowie die (bisher schon vorhandene) Verwaltung von ToDo Einträgen über iCal. Da besonders bei der Kommunikation über Email die erstere Funktion sehr nützlich ist bietet es sich natürlich direkt an diese zu nutzen. Nach kurzer zeit merkt man jedoch sehr schnell dass das Eintragen der Items zwar schnell von der Hand geht, diese jedoch in Mail/iCal nicht sehr präsent sind. Das ist genau der Punkt an dem Anxiety ansetzt. Es klinkt sich in die Menüleiste ein und bietet somit sofortigen Zugriff auf alle ToDo’s, egal ob aus iCal oder Mail. Da das ganze Programm aussieht wie ein Inspektorfenster aus bspw. iPhoto (schwarz und semi-transparent) kann man es durchaus bei einem grösseren Bildschirm immer sichtbar halten um sich einen (meist schockierenden) Überblick über das noch-zu tuende zu verschaffen. Genau dieser Tatsache verdankt Anxiety (was soviel heisst wie Ängstlichkeit/Angst) wohl auch seinen Namen. Sobald man dann ein ToDo erfolgreich abgeschlossen hat, kann man dieses mit einem Klick direkt als erledigt markieren. Fazit: + Kostenfrei + Lösung eines simplen Problem auf elegante Weise - Erledigt leider die Aufgaben nicht selbst Preis: kostenlos URL: http://www.anxietyapp.com

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Tue, 05 Feb 2008 22:45:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6781
Pandora – das persönliche Webradio http://www.schlingel.net/items/view/6782 Viele werden wahrscheinlich Last.fm kennen, ein Onlinedienst der einem Musik basierend auf dem eigenen Geschmack spielt. Durch eine grosse Community, die beim festlegen von Musikrichtungen hilft sind die Vorschläge auch meist sehr gut. Mir persönlich hatte jedoch Pandora.com viel mehr zugesagt. Hier wird Musik von einer Redaktion in verschiedene “Gen-Typen” eingeordnet. Für meinen Geschmack hat Pandora bisher die besseren Resultate geliefert, leider wurde nicht-US Kunden letztes Jahr der Hahn abgedreht, da die Plattenfirmen eine Distribution ausserhalb der US nicht wollten. Da stand ich nun bisher und konnte von Pandora nur die Information sehen dass ich den Dienst nicht mehr nutzen darf. Zufällig bin ich jedoch über eine Applikation gestolpert, die es möglich macht Pandora auch hier wieder zu hören: Der kostenfreie AnchorFree HotSpot Shield Die Applikation ist eigentlich dafür da aus einem Hotspot einen VPN Tunnel zu AnchorFree zu öffnen und somit verschlüsselt surfen zu können. Für den eigentlichen Einsatz halte ich persönlich HotSpot Shield für groben Unfug, da man somit nur die Unsicherheit, dass man vom HotSpot-Betreiber belauscht wird, dagegen eintauscht, dass AnchorFree dasselbe tut. Es mag sein, dass sie das nicht tun, aber mit Sicherheit wissen kann man das eben nicht. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Der HotSpot Shield gibt einem eine US IP Adresse und mehr braucht man auch nicht um Pandora wieder nutzen zu können. Wenn man nun noch das kostenlose Tool PandoraMan nutzt, kann man Pandora völlig losgelöst vom Browser in einer kleinen Anwendung nutzen. Wenn der VPN Tunnel steht würde natürlich jeder Internetverkehr durch diesen Tunnel laufen und man hätte sich das oben genannte Problem direkt nach Hause geholt. Der Clou hierbei ist aber, dass man den Tunnel nur beim Start von Pandora braucht. Sobald der erste Song spielt, kann man den HotSpot Shield wieder trennen und beenden. Solange man bei Pandora nun keine Songs skipped oder bewertet kann man wunderbar auch ohne US IP Adresse hören. Sollte jemand eine bessere Möglichkeit kennen Pandora.com auch ausserhalb der Vereinigten Staaten hören zu können, immer her damit!

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Fri, 25 Jan 2008 16:32:00 +0100 http://www.schlingel.net/items/view/6782