Programme starten: Finder auf, Programme Ordner öffnen, suchen, klicken, los geht’s. Manche machen es effektiver: Spotlight öffnen, Namen eintippen, warten, auswählen, Enter, los geht’s. Beides ist aber nicht wirklich so handlich, schön wenn man Quicksilver kennt. Hier reicht: Tastenkombination, Anfangsbuchstaben, Enter, Fertig. Das mag sich jetzt nach keinen großen Unterschied anhören, ist es aber. So hat man bspw. das Festplattendienstprogramm schneller offen, als man den Namen aussprechen kann. Hier reicht es zum Beispiel wenn man die Buchstaben “FES” in Quicksilver eingibt. Wenn Quicksilver jetzt nur ein Programmlauncher wär, könnte man natürlich argumentieren, dass man dank dem neuen Spotlight in Leopard keinen Launcher mehr braucht weil Spotlight ja nunso schnell ist. Jedoch kann Quicksilver viel mehr. Durch etliche Plugins kann man auf Adressen, Mails, den iCal, das Terminal, den Schlüsselbund, das Dictionary, Bookmarks, Gmail usw. zugreifen (die Liste fasst ca 80 Einträge). So kann man in Quicksilver bspw folgendes realisieren “Projektplan.pdf” suchen, <Tab>, Namen eingeben (wird aus dem Adressbuch geholt), <Tab>, Email senden. Und schwupp ist die Email verschickt. Außerdem kann man sich auf spezielle Funktionen auch bestimmte Tastenkombinationen legen. So leert man bspw. mit einer Tastenkombi den Papierkorb. Es ist nicht ganz leicht einen Großteil des Funktionsumfangs zu erfassen, jedoch kann man fast jeden Tag einen neuen Kniff lernen. Hierzu lege ich die Geekzone zum Thema von DigitalUpgrade ans Herz. Fazit: + Unglaubliche Funktionsvielfalt + Einfach zu bedienen + Wird zum Must-have im täglichen Gebrauch - Einstiegshürde für erweiterte Funktionen sehr hoch Preis: kostenlos URL: http://quicksilver.blacktree.com (Seite aktuell offline, jedochüber versiontracker.com zu finden)

November 28 2007, 5:38pm | Original Link »

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